Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Länder drängen auf Patentverbot
Die Agrarministerkonferenz will ein Patentverbot für Pflanzen, die durch Neue Züchtungstechniken (NZT) entstanden sind. In einem Beschluss wird die Bundesregierung aufgefordert, sich dafür auf EU-Ebene einzusetzen. Eine deutliche Mehrheit der Länderressortchefs betont die Chancen, die in den neuen Verfahren liegen. Keine einheitliche Position fanden die Länder beim Thema Kennzeichnung.
Die Agrarministerkonferenz (AMK) hat sich für ein Patentverbot bei Pflanzen, die durch Neue Züchtungstechniken (NZT) entstanden sind, ausgesprochen. In einem Beschluss von Freitag (28.3.) fordern die Länder die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene für ein "vollständiges Verbot" von Patenten auf "jegliches Pflanzenmaterial und Teile davon sowie auf genetische Informationen und die darin enthaltenen Verfahrensmerkmale" einzusetzen.
Eine deutliche Mehrheit der Länder hat zudem in einer Protokollerklärung die Chancen betont, die in den NZT liegen. Durch schnelle Fortschritte in der Pflanzenzüchtung könnten sich an den Klimawandel angepasst, weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt und Ressourcen gespart werden. Die Landwirtschaft würde dadurch zukunfts- und wettbewerbsfähiger.
Keinen eindeutigen Beschluss gab es zur Kennzeichnung von NZT-Pflanzen. Niedersachsen, Hamburg und Bremen forderten eine entsprechende Pflicht für Pflanzen der Kategorie NZT-1 entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mahnten dagegen den Bund, von einer entsprechenden Kennzeichnungspflicht abzusehen. AgE
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Länder drängen auf Patentverbot
Die Agrarministerkonferenz will ein Patentverbot für Pflanzen, die durch Neue Züchtungstechniken (NZT) entstanden sind. In einem Beschluss wird die Bundesregierung aufgefordert, sich dafür auf EU-Ebene einzusetzen. Eine deutliche Mehrheit der Länderressortchefs betont die Chancen, die in den neuen Verfahren liegen. Keine einheitliche Position fanden die Länder beim Thema Kennzeichnung.
Die Agrarministerkonferenz (AMK) hat sich für ein Patentverbot bei Pflanzen, die durch Neue Züchtungstechniken (NZT) entstanden sind, ausgesprochen. In einem Beschluss von Freitag (28.3.) fordern die Länder die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene für ein "vollständiges Verbot" von Patenten auf "jegliches Pflanzenmaterial und Teile davon sowie auf genetische Informationen und die darin enthaltenen Verfahrensmerkmale" einzusetzen.
Eine deutliche Mehrheit der Länder hat zudem in einer Protokollerklärung die Chancen betont, die in den NZT liegen. Durch schnelle Fortschritte in der Pflanzenzüchtung könnten sich an den Klimawandel angepasst, weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt und Ressourcen gespart werden. Die Landwirtschaft würde dadurch zukunfts- und wettbewerbsfähiger.
Keinen eindeutigen Beschluss gab es zur Kennzeichnung von NZT-Pflanzen. Niedersachsen, Hamburg und Bremen forderten eine entsprechende Pflicht für Pflanzen der Kategorie NZT-1 entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mahnten dagegen den Bund, von einer entsprechenden Kennzeichnungspflicht abzusehen. AgE
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Länder drängen auf Patentverbot
Die Agrarministerkonferenz will ein Patentverbot für Pflanzen, die durch Neue Züchtungstechniken (NZT) entstanden sind. In einem Beschluss wird die Bundesregierung aufgefordert, sich dafür auf EU-Ebene einzusetzen. Eine deutliche Mehrheit der Länderressortchefs betont die Chancen, die in den neuen Verfahren liegen. Keine einheitliche Position fanden die Länder beim Thema Kennzeichnung.
Die Agrarministerkonferenz (AMK) hat sich für ein Patentverbot bei Pflanzen, die durch Neue Züchtungstechniken (NZT) entstanden sind, ausgesprochen. In einem Beschluss von Freitag (28.3.) fordern die Länder die Bundesregierung auf, sich auf europäischer Ebene für ein "vollständiges Verbot" von Patenten auf "jegliches Pflanzenmaterial und Teile davon sowie auf genetische Informationen und die darin enthaltenen Verfahrensmerkmale" einzusetzen.
Eine deutliche Mehrheit der Länder hat zudem in einer Protokollerklärung die Chancen betont, die in den NZT liegen. Durch schnelle Fortschritte in der Pflanzenzüchtung könnten sich an den Klimawandel angepasst, weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt und Ressourcen gespart werden. Die Landwirtschaft würde dadurch zukunfts- und wettbewerbsfähiger.
Keinen eindeutigen Beschluss gab es zur Kennzeichnung von NZT-Pflanzen. Niedersachsen, Hamburg und Bremen forderten eine entsprechende Pflicht für Pflanzen der Kategorie NZT-1 entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mahnten dagegen den Bund, von einer entsprechenden Kennzeichnungspflicht abzusehen. AgE


